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Solana Sicherheitswarnung: Gefälschte Chrome-Erweiterung entwendet Trader-Gelder

Solana Sicherheitswarnung: Gefälschte Chrome-Erweiterung entwendet Trader-Gelder

Published:
2025-11-28 01:08:27
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Eine betrügerische Chrome-Erweiterung namens 'Crypto Copilot' hat über Monate hinweg unbemerkt Gelder von Solana-Tradern gestohlen, wie Sicherheitsforscher von Socket am 25. November 2024 aufdeckten. Die schädliche Erweiterung tarnte sich als legitimes Trading-Tool und war seit dem 18. Juni 2024 im Google Chrome Web Store verfügbar - was sie zu einem der am längsten laufenden Krypto-Betrugsfälle in der Plattformgeschichte macht. Die Erweiterung gab vor, Handelsfunktionen für Solana (SOL) bereitzustellen, während sie im Hintergrund sensible Wallet-Informationen und private Schlüssel abfing. Zum aktuellen Zeitpunkt (28. November 2025) liegt der SOL-Preis bei 141,01000000 USDT. Dieser Vorfall unterstreicht die anhaltenden Sicherheitsherausforderungen im Kryptobereich und die Bedeutung von Due Diligence bei der Nutzung von Drittanbieter-Tools. Trader sollten besonders vorsichtig bei der Installation von Browser-Erweiterungen sein und ausschließlich auf verifizierte, vertrauenswürdige Quellen zurückgreifen. Der Fall 'Crypto Copilot' demonstriert eindrücklich, wie Cyberkriminelle die wachsende Popularität von Solana und anderen Kryptowährungen für ihre betrügerischen Aktivitäten ausnutzen.

Bösartige Chrome-Erweiterung 'Crypto Copilot' stiehlt heimlich von Solana-Händlern

Eine betrügerische Chrome-Erweiterung mit dem Namen 'Crypto Copilot' hat unter dem Deckmantel eines legitimen Trading-Tools Gelder von Solana-Händlern abgezogen. Sicherheitsforscher von Socket enthüllten den Betrug am 25. November 2024 und zeigten, dass er seit dem 18. Juni 2024 aktiv war – was ihn zu einem der am längsten laufenden Krypto-Betrügereien im Google Chrome Web Store macht.

Die Erweiterung gibt sich als praktischer Trading-Assistent aus und ermöglicht es Benutzern, Solana-Token direkt über Twitter-Feeds zu handeln. Heimlich leitet sie jedoch einen Teil jeder Transaktion – 0,0013 SOL oder 0,05 % des Handelsbetrags, je nachdem, was größer ist – auf eine vom Angreifer kontrollierte Wallet (Bjeida13AjgPaUEU9xrh1iQMwxZC7QDdvSfg73oxQff7) um. Der Diebstahlmechanismus ist ausgeklügelt und nutzt Raydium, ein legitimes Solana-Handelsprotokoll, um seine Aktivitäten zu verschleiern.

Trotz seiner Langlebigkeit hat der Betrug aufgrund geringer Nutzerakzeptanz nur minimale Gewinne erzielt. Die Entdeckung unterstreicht die anhaltenden Risiken bösartiger Krypto-Tools in dezentralen Ökosystemen.

Solana steht vor einem möglichen Death Cross, während Investoren auf Presale-Chancen setzen

Solanas SOL-Token zeigt technische Schwäche, da er sich einem kritischen Unterstützungslevel nähert, das seit sieben Monaten nicht mehr getestet wurde. Analysten warnen vor einem drohenden 'Death Cross'-Muster – einem bärischen Signal, bei dem kurzfristige gleitende Durchschnitte unter langfristige fallen. Eine solche Entwicklung könnte einen Rückgang um 21,8 % auf 100 US-Dollar auslösen und die realisierten Verluste für Halter verstärken.

Trotz historischer Beispiele für überverkaufte Umkehrungen bleibt SOL aufgrund des aktuellen Abwärtstrends der Volatilität des Kryptomarktes ausgesetzt. Diese Instabilität treibt Kapital in vorhersehbare Wachstumschancen, wobei Investoren zunehmend Presale-Projekte bevorzugen, die nachweisbare Entwicklungsfortschritte zeigen.

Solana steht unter doppeltem Druck: Sicherheitsverletzung bei Upbit und ETF-Abflüsse

Die Marktstabilität von Solana wurde an diesem Donnerstag durch zwei seismische Ereignisse erschüttert. Südkoreas größte Krypto-Börse, Upbit, entdeckte abnormale Abflüsse in Höhe von 38,5 Millionen US-Dollar über SOL, USDC und andere Token, was zu einer vorübergehenden Aussetzung der Solana-Netzwerktransaktionen führte. Obwohl die Sicherheitsverletzung in den Hot Wallets der Börse und nicht in der Blockchain selbst stattfand, verstärkte der Vorfall die Marktvolatilität.

Gleichzeitig verzeichneten Solana-basierte ETFs seit ihrem Debüt im Jahr 2025 historische Abflüsse, was den Verkaufsdruck erhöhte. Die beiden Entwicklungen stellten einen Lackmustest für das institutionelle Sentiment dar – ob Profis dies als Kaufgelegenheit oder als Vorbote tieferer Tiefs betrachten, bleibt die entscheidende Marktfrage.

|Square

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